Alles muss raus!

Bei Super MachiHalbwegs pünktlich wollten wir heute aufstehen, denn es war ja der große Tauchausflug an die Karibik-Küste geplant. Als Peter mit dem Kaffe auf unser Zimmer kam, hatte er eine weitere schlechte Nachricht: Bis zwölf Uhr sollten wir unser Zimmer räumen, da alle Räume für die nächsten fünf Tage vermietet seinen. Mist! Also mussten wir schnell reagieren. Schnell das Morgenprogramm erledigt und packen. Wir durften unser Gepäck solange dort lassen, bis wir eine neue Unterkunft gefunden hatten. Während Peter und Alex sich mit der Hilfe der Hausangestellten ein Zimmer suchten, ging ich zum Aquazul-Hotel, um mich um die Umbuchung der Tauchgänge zu kümmern, denn an die Karibikfahrt war jetzt nicht mehr zu denken. Zur Umbuchung musste ich mit zum Dive-Center fahren, welches glücklicher Weise nur zehn Minuten zu Fuß entfernt war. Anstandslos buchten sie uns auf den nächsten Tag und wir verabredeten, um acht Uhr am Aquazul sein. Ich lief zurück zu unserer Casa, wo der Chef schon wieder unter dem Einfluss des Frühstücksrums stand. Während meiner Abwesenheit hatten Alex und Peter schon ein neues Zimmer organisiert, welches aber erst um gegen Mittag bezugsfertig sein sollte. So vertrieb ich mir die Zeit mit einem Spaziergang und Kaffeetrinken, während Peter und Alex sich am Strand verlustierten.

Als unsere neue Casa Partikular bezugsfertig war, schleppten wir unsere Sachen rüber. Das Zimmer ist sogar schöner als das beim Doc. Darauf gönnten sich Alex und Peter eine Massage und danach gab es bei „Super Machi“, unserem bevorzugten Streetfood Laden ein super Schweinegeschnetzeltes.

Am Abend gab es am WIFI-Punkt wenigstens mal eine gute Nachricht: Die Umbuchung für die Unterkunft in Ciefuegos wurde ohne Probleme akzeptiert.